Rafting in Österreich

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Rafting, die Wassersportart, die bereits seit dreißig Jahren besteht, wird immer beliebter. Bei diesem Freizeitsport wird ein Wildwasserfluss mit einem Schlauchboot befahren. Die Schwierigkeitsgrade werden immer höher und damit auch die Anforderungen an die Teilnehmer von Raftingtouren. Überall auf der Welt kann man diese Sportart durchführen, wobei Rafting in Österreich sehr beliebt ist.

Nicht nur Freizeitsport

 

Seit seiner Erfindung bieten immer mehr Veranstalter das Rafting an. Dabei werden Schlauchboote mit vier bis zwölf Personen belegt. Das Schlauchboot, auch Raft genannt, besteht aus mehreren Lagen von gummiertem Gewebe und Luftammern, die unabhängig voneinander angelegt sind. Dadurch bleiben bei einer defekten Luftkammer alle anderen verschont und die Teilnehmer der Raftingtour kommen heil am Ziel an. Raftingtouren können weltweit durchgeführt werden. So zum Beispiel auch in

 

  • Österreich
  • den USA
  • Australien und anderen Ländern mit Wildwasserflüssen.

 

Rafting ist seit Jahren kein reiner Freizeitsport mehr. Es ist zusätzlich zu einem Wettkampfsport geworden, wobei es verschiedene Abfahrtmöglichkeiten gibt.

 

  • Zeitfahrt
  • Parallel Sprint Head to Head
  • Slalom

 

Ausgeführt werden diese Wettkämpfe mit Europameister- und auch Weltmeistertitels für die Einzeldisziplinen.

 

Hohe Sicherheitsstandards notwendig

 

Beim Rafting, sowohl in den Wettkämpfen, als auch bei dem Freizeitsport sind höchste Sicherheitsmaßnahmen notwendig. Diese Sicherheitsmaßnahmen sind unabhängig vom Zielgebiet. Die Anbieter und auch die Bootsführer der Raftingtouren unterliegen einer Prüfungspflicht, wobei die Boote in regelmäßigen Abständen überprüft werden müssen. Auch bei der Ausrüstung, die die Gruppe mit sich führen muss unterliegen strengsten Richtlinien. Werden diese Sicherheitsmaßnahmen eingehalten ist das Rafting nicht gefährlicher als andere Sportarten und kann durch aus sehr viel Spass machen.

 

Wenn man eine Raftingtour buchen möchte, sollte man sich vor der Buchung über das Sicherheitskonzept des Anbieters informieren und gegebenenfalls noch einmal hinterfragen, wenn man sich nicht sicher ist. Hier sollte man besonderes Augenmerk auf die Art und den Umfang der Ausrüstung des Anbieters legen. Auch die Qualifikation des Führers ist hierbei Ausschlaggebend..

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